Beirat - SiKomFan | Mehr Sicherheit im Fußball - Verbessern der Kommunikationsstrukturen und Optimieren des Fandialogs

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Projektpartner/Beirat

Was macht der Beirat?

SiKomFan ist ein interdisziplinäres Verbundprojekt, das sich gerade durch seine vielseitigen Perspektiven auf das Thema Kommunikation bei Fußballspielen auszeichnet. Um die unterschiedlichen Ansätze kritisch zu begleiten, wurde ein Beirat ins Leben gerufen, der die Verbundpartner fachlich berät und bei den Forschungszugängen unterstützt. Der Beirat ist kein eigentlicher Bestandteil des Forschungsprojekts SiKomFan, sondern ein externes Expertengremium, das als kritisches Korrektiv mit den Verbundpartnern im Gespräch ist.

Der Beirat besteht aus für den Fußballbereich wichtigen Institutionen. Diese Institutionen spiegeln einige der Untersuchungsfelder des Projekts wider: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in Person des Leiters der Hauptabteilung Prävention & Sicherheit, Hendrik Große Lefert, sowie die Deutsche Fußball Liga (DFL), mit dem Leiter Fanangelegenheiten Thomas Schneider, beraten in Bezug auf Vereine und Zuschauer. Die Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) mit ihrem Leiter Michael Gabriel besitzt Fachexpertise über die sozialpräventive Arbeit der Fanprojekte in Deutschland. Der Nationale Ausschuss Sport und Sicherheit (NASS), in Person seines Vorsitzenden Bernd Heinen, repräsentiert ein bundesweites Netzwerk von sicherheitsrelevanten Institutionen. Die Deutsche Bahn (DB), vertreten von Susanne Kufeld, betreibt Züge für den Regional- und den Fernreiseverkehr, die bei Auswärtsspielen stark genutzt werden. Der Bundesverband der Deutschen Sicherheitswirtschaft (BDSW), in Person seines Hauptgeschäftsführers Dr. Harald Olschok, ist ein Dachverband für private Sicherheits- und Ordnungsdienste. Franz Springer vertritt für den Deutschen Städtetag die Kommunen. Ferner konnten die Experten Jonas Gabler (KoFaS) und Klaus Stüllenberg (Institut für Präventionsforschung und Sicherheitsmanagement/Stiftung Kriminalprävention) gewonnen werden, die aus ihrer wissenschaftlichen Arbeit und jahrelangen Erfahrung das Projekt kritisch beraten.

Zusammen mit Vertretern der Projektpartner treffen sich Repräsentanten dieser Institutionen sowie die individuellen Experten alle sechs Monate zu einer gemeinsamen Beiratssitzung, um den aktuellen Stand des Projekts zu diskutieren. Ihren Niederschlag finden die Diskussionen dann in den Forschungsergebnissen der Arbeitspakete, die am Ende der Förderlaufzeit publiziert und so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.


 
 
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